Jubiläums-Soirée 2026
Schon der Beginn der diesjährigen Kepi Soirée - zum fünfzehnten Mal unter der Leitung von Sieglinde Nebel – war anders als in den letzten Jahren. Lustig, charmant und mit einem überraschenden ersten Auftritt eröffneten die Schülersprecher*innen Anke Xiang, Felix Tiefensee und Bastian Weiß die Show.
Dann ging es erstmal mit Programmpunkten weiter, die wir aus den letzten Jahren kennen und schätzen gelernt haben. 19 Mädchen heizten mit ihrer Hio Hop Show ein, bevor die Kepi Voices, erstmals unter der Leitung von Christina Müller, trotz geringer Personenzahl eine tolle Performance zeigten. Unterstützt wurden sie von Maximilian Schenk am Klavier. Auch die Gitarrengruppe aus der Mittagsbetreuung zeigte wie jedes Jahr ihr Können. Die jungen Flamencitas begeisterten mit zahlreichen Tänzen. In diesem Jahr sind auch mehrere Jungs in der ansonsten von Mädchen dominierten Gruppe dabei. Besonders schön ist, dass die Gruppe von zwei älteren Schülerinnen, Elisabeth Lachenmann und Mia Schmauder, selbst Flamencitas der ersten Stunde, betreut werden. Richtig eingeheizt wurde dann nochmal von der Trommelgruppe. Nur 3 Personen versetzten die gesamte Stadthalle spätestens jetzt in Feierstimmung. Die Bilder der Ergebnisse aus dem Kunstunterricht unterstrichen einmal mehr, welch großes Talent in unserer Schule abseits von Mathe, Vokabeln und Rechtschreibung zu finden ist.
Nach der Pause machte die Jubiläumsshow ihrem Namen alle Ehre. Die Kepi-Bänd unter der Leitung von Almuth Ansorge rockte mit Unterstützung ehemaliger Mitglieder die Bühne. Richtig voll wurde es dann auf der Bühne, als der Jubiläums-Chor bestehend aus Kepi-Chor, Ehemaligen, Eltern und Lehrkräften auftrat. Geübt hatten diese über 100 Personen aus unterschiedlichen Generationen mit Frau Ansorge und unserem ehemaligen Musiklehrer Herr Schauffler an vier Samstagen. Das Grease-Medley und die weiteren Stücke waren mitreißend. Auch das Jubiläums-Orchester bestehend aus Kepi-Orchester, Kepi-Harmonists, Ehemaligen, Eltern und Lehrkräften unter der Leitung von Frau Nebel bewies eindrucksvoll, was eine bunt zusammengewürfelte Gruppe alles auf die Beine stellen kann. Besonders rührend war der Moment, als Sieglinde Nebel, selbst seit 15 Jahren verantwortlich für die Soirée, dem Gründer der Soirée und ehemaligen Lehrer Jörg Stanger für dieses Vermächtnis dankte. Zum großen Finale wurde es eng auf der Bühne. Zu Steve Wonders „Happy Birthday“ performten Jubiläums-Chor und Jubiläums-Orchester und Teile der Bänd gemeinsam.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden vor und hinter der Bühne, der Technik AG für die Begleitung und den helfenden Händen beim Kartenverkauf, Auf- und Abbau und Chauffeurdiensten!
C. Hammer






