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Festakt: 150 Jahre Johannes-Kepler-Gymnasium

So feierlich wird es sonst nur, wenn am Kepi die Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet werden. In diesem Jahr gab es bereits im Februar Anlass zum Feiern: Das Kepi wird im Jahr 2026 150 Jahre alt!

Den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen mit der gesamten Schulgemeinschaft bildete der Festakt am 6.2.2026. In der festlich geschmückten Mensa begleitet vom Kepi-Orchester lauschten Lehrerinnen und Lehrer, Ehemalige, Partnerinnen und Partner des Kepi, Vertreterinnen und Vertreter der Kommune und des Regierungspräsidiums nach dem Empfang durch die stellvertretende Schulleiterin Christiane Neugebauer den Reden von Schulleiter Thomas Moser, Oberbürgermeister Thomas Keck und Susanne Pacher vom Regierungspräsidium in Tübingen.

Der Oberbürgermeister betonte, dass ein Rückblick auf die 150 Jahre von Geschichte, Mut und Wandel erzähle und immer die Menschen an dieser Schule im Mittelpunkt gestanden hätten. Das Kepi sei immer, so Abteilungsleiterin Susanne Pacher vom Regierungspräsidium, ein Ort des „Förderns und Forderns“ gewesen, wie es das Motto des Kepi bis heute ist. Dass dies sich weit über den Bereich des Unterrichts erstrecke, zeige z.B. die Ganztagesbetreuung des Fördervereins for-kepi. Dass das Kepi sich im Laufe dieser 150 Jahre immer wieder verändert hat, betonte Rektor Thomas Moser in seiner Rede. Alleine der Ausbau der Digitalisierung in den letzten Jahren zeige, dass das Kepi mit der Zeit geht.

Damit die Geschichte des Kepi auch in den nächsten Jahren für Interessierte nachvollzogen werden kann, hat die Geschichte AG mit Almuth Ansorge und Dinah Fleury wichtige Meilensteine der Entwicklung auf Schautafeln festgehalten, die ab jetzt  im Altbau zu bewundern sind. Auch Zeitzeugen aus unterschiedlichen Jahrzehnten wurden interviewt und lassen mit ihren Einblicken „ihr Kepi“ lebendig werden. Unterstützt wurde die Geschichts-AG von der Computer-AG mit Helmut Burgbacher, die dafür sorgte, dass mittels QR-Codes hinterlegte Geschichten und Hintergrundinformationen abgerufen werden können.

Dieses beeindruckende Ergebnis der beiden Schülergruppen wird der Kepi-Schulgemeinschaft noch lange erhalten bleiben.

C. Hammer  -  (Fotos: H. Burgbacher)

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