Aktuelles am Kepi
Mo, 15.07. - Fr, 19.07.
Schullandheim der Klassen 6a (Freiburg), 6c (Oberstdorf) und 6d/f (Friedrichshafen)

Do, 18.07.
Begrüßung der neuen Fünftklässler in der Jahnhalle um 15.00 Uhr

Sa, 20.07. / So, 21.07.
MUSICAL-Aufführungen der Kepi-Voices,
Premiere am Samstag um 19.00 Uhr,
zweite Aufführung am Sonntag um 18.00 Uhr in der Mensa

Heutiges Datum
18. Juli 2019

Kooperationsvertrag:
Eduard-Spranger-Gemeinschaftsschule
und
Johannes-Kepler-Gymnasium Reutlingen


In diesen Tagen unterzeichneten die Eduard-Spranger-Gemeinschaftsschule sowie das Johannes-Kepler-Gymnasium eine Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Schulen. Die derzeitige kommissarische Leiterin der Spranger-Schule, Frau Gaby Kupfer, und Thomas Moser, Direktor des Johannes-Kepler-Gymnasiums, erläuterten den anwesenden Schülerinnen und Schülern in der Aula der Spranger-Schule den Zweck und die Inhalte dieser Zusammenarbeit.


Gaby Kupfer (ESS), Thomas Moser (JKG)

Es gelte, so die Schulleiter, mit diesem Abkommen „Bildungsbiografien ohne Brüche“ zu sichern. Damit ist gemeint, dass für Schüler der Gemeinschaftsschule die Option, ihr Abitur auf dem allgemein bildenden Gymnasium abzulegen, vorgestellt und erleichtert werden soll. Ebenso sollen Gymnasiasten, die einen Schul- und Niveauwechsel anstreben, die Möglichkeit erhalten, die Gemeinschaftsschule als Schulart unverbindlich kennenzulernen.



Hintergrund dieser Vereinbarung ist der Umstand, dass zum Ende des laufenden Schuljahres die ersten Absolventen der Spranger-Schule mit der Mittleren Reife sich in Sachen Ausbildung oder weiterführende Schule orientieren müssen. Neben dem Beruflichen Gymnasium könnte für interessierte Schüler mit E-Niveau auch das allgemein bildende Gymnasium eine attraktive Alternative darstellen. Voraussetzung hierfür ist, dass diese Schüler seit Klasse 7 Französisch als zweite Fremdsprache erlernt haben.


Die Vertreter beider Schulleitungen
v. l. n. r.: Doris Weiss (ESS), Thomas Moser (JKG), Gaby Kupfer (ESS) und Christiane Neugebauer (JKG)

Das Abkommen soll durch verschiedene Bausteine lebendig werden: Auf der Ebene der Schulleitungen werden Strategiegespräche stattfinden, wechselseitige Hospitationen für Lehrer sollen das Verständnis der anderen Schulart sowie ihrer Lernkultur verbessern und Schüler-Schnupper-Tage ermöglichen interessierten Schülern, die andere und meist recht unbekannte Schulart live kennenzulernen. Berufs-Praktikumsplätze für Gymnasiasten an der Grundschule der ESS runden das Angebot ab ebenso wie die gegenseitige Unterstützung bei Elterngesprächen und Informationsabenden.

Fotos: Herr Moser